Pilzberatung


Pilzseminare und Pilzkurse öffnen die Augen und bringen Bestimmungssicherheit

Mit und bei uns wichtige Kenntnisse und besondere Fähigkeiten als Pilzsammler erwerben


Mit Wissen zum Erfolg: Sicheres Pilzesammeln von der Suche bis zur Bestimmung

Pilze suchen
Ohne eine klare Vorstellung davon, welche Pilze man sucht, bleibt das Finden meist dem Zufall überlassen. Unser Gehirn funktioniert ähnlich wie ein Computer: Ohne die richtige "Lern-Software" erkennt es keine Muster. Dieses Wissen erwerben Sie gezielt in unseren Pilzkursen, Seminaren und Praxistouren.

Pilze finden
Pilze zu entdecken und zu erkennen passiert nicht mit den Augen, sondern im Gehirn. Die Augen dienen nur als "Scanner", während das Gehirn – ähnlich einer Erkennungssoftware – die Informationen verarbeitet. Deshalb gilt: "Man sieht nur, was man weiß." Dieses Wissen vermitteln wir Ihnen praxisnah.

Pilze bestimmen
Ein Pilz lässt sich nicht einfach durch den Vergleich mit einem Bild im Pilzbuch bestimmen. Faktoren wie Jahreszeit, Vegetation und Boden spielen eine wichtige Rolle. Zudem verwenden Pilzbücher Fachbegriffe, die im Alltag oft anders verstanden werden. Pilzbestimmung ist ein Handwerk, das gründlich erlernt werden muss.

Zu den Tageskursen

Sicher und erfolgreich Pilze sammeln: Wissen, erkennen, genießen

Pilze kennen lernen
Versuch und Irrtum sind in der Natur bewährte Lernmethoden – bei Pilzen jedoch riskant. Sie müssen nicht alles selbst herausfinden: In unserer Pilzschule vermitteln wir Ihnen gezielt das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten.

Pilze verwechseln
Auch erfahrene Sammler sind vor Verwechslungen nicht sicher. Die Empfehlung, nur Pilze zu essen, die man „sicher kennt“, greift zu kurz – es sollte heißen: „…die man sicher als essbar kennt.“ Viele kennen den Fliegenpilz, aber wissen Sie auch, welche giftigen Doppelgänger es gibt? Zum Beispiel giftige Champignons oder tödliche Pilze, die Stockschwämmchen ähneln?

Pilze essen
Selbst als essbar geltende Pilze können Probleme verursachen: durch Schwerverdaulichkeit, Überkonsum, individuelle Unverträglichkeiten, Rohverzehr, Bakterien, Schimmel oder falsche Zubereitung.

Neue Pilzstellen finden
Ungeübte Sammler wissen oft nicht, warum bestimmte Pilze an bestimmten Orten wachsen. Jede Art stellt eigene Ansprüche an Lebensraum, Klima und Jahreszeit. Wer diese Zusammenhänge kennt, sammelt erfolgreicher – wie Sie es auf unserem Pilzkursen lernen

Zu den Wochenkursen

Pilze richtig ernten, zubereiten und lagern: Von der Ernte bis zum Genuss

Pilze ernten – abschneiden oder rausdrehen?
Ob Pilze abgeschnitten oder herausgedreht werden, spielt für den Pilz keine Rolle. Übermäßiges Sammeln schadet ihnen nachweislich nicht. Da manche Pilze wichtige Erkennungsmerkmale an der Stielbasis haben, empfiehlt sich vorsichtiges Herausdrehen. Nach der Bestimmung sollten Pilze vor Ort gereinigt und in einem verschließbaren Korb transportiert werden. So bleiben sie sauber und ersparen Ihnen Arbeit zu Hause.

Pilze zubereiten
Viele Pilze sind roh giftig und schwer verdaulich. Daher sollten sie immer gründlich zerkleinert und 10–20 Minuten gut durchgegart werden. Halbrohe Pilze bleiben giftig – also auf Kostproben verzichten! Wie bei Kartoffeln lohnt es sich, mit Zubereitungsarten zu experimentieren, um den besten Geschmack zu entdecken.

Pilze haltbar machen
Pilze lassen sich roh, gekocht oder gebraten einfrieren, wobei nicht alle Sorten wie Pfifferlinge danach gut schmecken. Alternativ können Pilze süß-sauer eingelegt, eingekocht oder getrocknet werden. Besonders Edelpilze wie Morcheln oder Steinpilze entfalten beim Trocknen ihr volles Aroma.

Pilze aufwärmen
Pilzreste müssen nicht entsorgt werden. Gekühlt aufbewahrt, können sie am nächsten Tag bedenkenlos aufgewärmt und verzehrt werden.

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